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:: Literatur
Sonntag, 13. Dezember 2020
11:00 Uhr
„Alte Schmiede“ im Stöffel-Park
57647 Enspel
Stöffelstraße

Literaturmatinee im Stöffel …
Eine NEUE kleine Reihe von Matineen, bei denen Autoren und Kultur im Mittelpunkt stehen

Ein vielfach ausgezeichneter Drehbuchautor stellt am 18. Oktober 2020 sein brandneues Buch vor: Peter Probst. Thrillerautor Horst Eckert, Richard Bargel und Martin Steinmann folgen. 

Die Idee zur neuen Matinee-Reihe war ein lang gehegter Wunsch von Martin Rudolph, Geschäftsführer des Stöffel-Parks. Nun kam dazu, dass kürzlich eine Lesung, die im Rahmen des Kultursommers Rheinland-Pfalz im September auf dem Programm stand, ausfiel. Da war die Motivation, eine Alternative zu finden, sehr hoch bei ihm und dem kulturbegeisterten Heinz Fischer, der seine Beziehungen spielen ließ. Johannes Schmidt vom Kulturbüro Westerburg lag die Idee natürlich ebenso am Herzen. Die Literatur-Matinee findet in kleinem Kreise in der Alten Schmiede statt. Interessierte Zuhörer sollten sich gleich anmelden, da die Besucherzahl aus Corona-Schutzgründen beschränkt ist …

• Sonntag, 18. Oktober 2020, Beginn: 11.00 Uhr: 
Peter Probst: „Wie ich den Sex erfand“
Den Beginn macht eine sehr bekannte Persönlichkeit. Es ist Peter Probst, der nicht nur erfolgreicher Drehbuchautor ist, sondern auch das humorvolle wie freimütige Buch „Wie ich den Sex erfand“ schrieb. Dieses ganz frisch im August 2020 im Antje-Kunstmann-Verlag erschienene Werk wird nun von ihm höchstpersönlich vorgestellt! Die Moderation übernimmt Heinz Fischer, der vielen durch die Westerburger Gespräche bekannt ist.
Die Buchbeschreibung verspricht: „Peter Probst erzählt liebevoll und mit großem Witz von den Zumutungen der Pubertät und davon, wie die Revolte der Jugend in den 70er-Jahren in ein konservatives Milieu einbricht – zum Entsetzen der Erwachsenen, zu unserem Lesevergnügen.“ „Schöner ist von einer Jugend in den 70er-Jahren selten erzählt worden“, so heißt es in Kritiken. 
Probst schreibt Theaterstücke, Krimis (darunter mehrmals für „Tatort“) und Sachbücher. Nicht nur für sein Drehbuch „Die Hebamme – Auf Leben und Tod“ erhielt er zahlreiche Preise. Mit seiner Frau Amelie Fried hat er Kinderkrimis geschrieben und auch ein Buch über die Ehe: „Verliebt, verlobt – verrückt. Warum alles gegen die Ehe spricht und noch mehr dafür“.
 

• Sonntag, 8. November 2020, Beginn: 11.00 Uhr: 
Richard Bargel: „Monsieur Ibrahim und die Blumen des Koran“
Richard Bargel ist etwas von allem: Bluesmusiker mit rauer, tiefer Stimme, begleitet von dem schneidenden Klang seiner Steel-Gitarre, er ist Autor und Schauspieler – er ist Künstler durch und durch. Dieses Mal kommt er mit einer besonderen Aufgabe in den Stöffel-Park: Er bringt Eric-Emmanuelle Schmitts „Monsieur Ibrahim und die Blumen des Koran“ auf die Bühne. Ähnlich wie er es vor drei Jahren in Köln machte – nur hier übernimmt Richard Bargel alle Rollen auf einmal. Es wird philosophisch, anrührend, humorvoll. Zwischendurch spielt Richard Bargel seine Lieder …
Zu dem Theaterstück: Eric-Emmanuelle Schmitts „Monsieur Ibrahim und die Blumen des Koran“ hat 2004 den Deutschen Bücherpreis (Publikumspreis) gewonnen. Es handelt von Momo, einem elf Jahre alten jüdischen Jungen, der mit seinem Vater in Paris lebt. Seine Mutter sowie seinen – wie sich später herausstellt – imaginären, vom Vater erfundenen Bruder Popol, hat er nie kennengelernt. Sein Vater ist geizig und unnahbar. Momo obliegen sämtliche Hausarbeiten, er fühlt sich überfordert und ausgenutzt. Das von Kälte, Misstrauen und Geheimniskrämerei geprägte Vater-Sohn-Verhältnis treibt Momo in die Arme der Prostituierten des Viertels. In Monsieur Ibrahim, dem Besitzer eines kleinen Kolonialwarenladens, findet er einen Freund … (zusammengefasst aus einem Wikipedia-Beitrag).
 

• Sonntag, 22. November 2020, Beginn: 11.00 Uhr: 
Horst Eckert: „Im Namen der Lüge“
Hoffentlich haben Sie gut gefrühstückt. Man sollte wohl hellwach sein und gute Nerven bei diesem Politthriller haben: Autor Horst Eckert präsentiert sein im März 2020 neu erschienenes Werk mit dem Titel „Im Namen der Lüge“.  
Zum Inhalt: Macht lädt zum Missbrauch ein. Geheime Macht erst recht. Melia Khalid arbeitet in Düsseldorf für den Inlandsgeheimdienst. Als ihr aus Antifa-Kreisen ein brisantes Geheimpapier zugespielt wird, glaubt ihre Behörde an das Erwachen einer neuen RAF. Doch Melia stößt auf Indizien, die sie an ihrer Quelle zweifeln lassen. Hauptkommissar Vincent Veihs jüngster Mordfall scheint rasch geklärt zu sein. Die Staatsanwaltschaft bewertet ihn als Beziehungstat und erklärt die Ermittlungen für abgeschlossen. Doch das Opfer war ein Journalist, der undercover in der rechten Szene recherchiert hatte. Worauf ist er gestoßen? Warum musste er wirklich sterben? „Ein hochbrisanter und raffiniert konstruierter Thriller.“ (Spiegel-Online)
Horst Eckert war 15 Jahre Fernsehreporter (u. a. WDR-Regionalfernsehen, Tagesschau, Vox, RTL-Nachtjournal). Seitdem ist er freier Schriftsteller. Anfang 1994 schrieb er in nur acht Wochen die Rohfassung zu  „Annas Erbe“, seinem Debütroman. Dabei hat er Blut geleckt. Bis heute sind 15 Romane, eine Kriminalerzählung und zahlreiche Kurzgeschichten entstanden. 

• Sonntag, 13. Dezember 2020, Beginn: 11.00 Uhr: 
Martin Steinmann: „Ich wünsch‘ frohe Weihnacht!“
Der in Enspel bestens bekannte und beliebte Liedermacher und Erzählonkel bietet am dritten Advent „etwas fürs Herz“. 
Martin Steinmann fragt sich: Adventszeit ohne die Mega-Weihnachtsmärkte! Geht das? Weihnachtsfest ohne Flatrate-X-Mas-Party – geht das? Heiligabend zu Hause und nicht unter Palmen – geht das?  Martin Steinmann meint: „Schon: Da gibt es einiges, auf das man verzichten kann. Sachen, die mit Weihnachten eh kaum etwas zu tun hatten. Aber fast alle lieb gewonnenen und nervigen Traditionen werden wir beibehalten können und vielleicht ausbauen: Adventskalender gestalten, Plätzchen backen, Christbaum schmücken, warten aufs Christkind …“ Traditionen lassen uns merkwürdige Dinge tun! Martin Steinmann kramt die Geschichten aus, die ihm so durch den Kopf gehen,  wenn er an Weihnachten denkt. 
Mit der feinen Herrenband @coustics gestaltete Martin Steinmann mehrmals die „etwas andere Weihnachtsgeschichte“, die er als Erzähler begleitete. 2018 und 2019 gab er Solokonzerte als Liedermacher und begeisterte mit seinen eigenen, oft leicht absurden, humoristischen und ehrlichen Liedern das Publikum.

Tickets: 10 Euro inklusive Kaffee und Wäller Kraneberger 
Verbindliche Anmeldungen notwendig unter Angabe von Namen, Adresse, 
Telefonnummer und E-Mail-Adresse an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder telefonisch unter 02661-9809800
Veranstalter: Stöffel-Park in Kooperation mit dem Kulturbüro der VG Westerburg
Weitere Infos: www.stoeffelpark.de

Foto: © Fotostudio Thiehl


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