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SUMMARY:KulturPur34
LOCATION:Auf dem Giller
DESCRIPTION:<p class="p1"><em><span class="s1"><br>W</span><span class="s2">enn sich ge
 tanzte Akrobatik und Sinfonik, Stadionrock und Pop-Poesie, Heavy Metal und 
 Harmoniegesang auf der Ginsberger Heide die Hand reichen, dann ist nicht et
 wa die Genre-Landkarte verrutscht – dann ist KulturPur-Zeit: Zwischen Rotha
 arsteig und weißer Zelttheaterstadt treffen in diesem Jahr <strong>Cirkus C
 irkör</strong> (21.5.), die <strong>Philharmonie Südwestfalen</strong> (22.
 5.), <strong>Ennio</strong> (22.5.), <strong>Rauhbein</strong> </span><span
  class="s2">(23.5.) <strong>Doro</strong> (23.5.), <strong>No Angels</stron
 g> (24.5.), <strong>Rainbirds</strong> (24.5.), <strong>Aaron</strong> (25.
 5.) und <strong>Fury in the Slaughterhouse</strong> (25.5.) aufeinander, ve
 rwandeln Höhenmeter in Herzklopfen und Waldrand in Weltbühne. Wo sonst Wand
 erer unterwegs sind, entstehen Klangräume, in denen sich </span></em><span 
 class="s2"><em>Generationen, Stile und Geschichten begegnen: laut und leise
 , international und nahbar, spektakulär und berührend …<br></em></span></p>
 <p class="p1"><span class="s1">Den Auftakt des Festivals markiert in diesem
  Jahr ein Ensemble, das seit vielen Jahren als Synonym für zeitgenössische 
 erzählerische Zirkuskunst gilt: <strong>Cirkus Cirkör</strong> (21.5.). Die
  schwedische Compagnie verbindet in ihrem Stück<strong><em> „Knitting Peace
 “</em></strong> Akrobatik, Tanz, Musik und Theater zu einem dichten, emotio
 nalen Bühnenerlebnis, das sich bewusst von klassischen Zirkusformaten löst.
  Im Mittelpunkt steht dabei eine Gruppe von Menschen, die versucht, aus unt
 erschiedlichen Perspektiven und Erfahrungen ein gemeinsames Miteinander zu 
 gestalten. Während sie sich gegenseitig stützen, herausfordern und wieder a
 useinanderdriften, entsteht aus Seilen, Körpern und Bewegung ein ständig wa
 chsendes, fragiles Geflecht. </span></p><p class="p1"><span class="s1">Gera
 de in der besonderen Architektur des Großen Theaterzeltes entfaltet diese F
 orm von zeitgenössischem Zirkus eine enorme Wirkung und macht die Inszenier
 ung durch die Nähe zum Publikum, die Konzentration auf Körper, Bewegung und
  Rhythmus sowie die emotionale Direktheit zu einem eindrucksvollen künstler
 ischen Statement.</span></p><p class="p1"><span class="s1">Ein fester und z
 ugleich immer wieder neu interpretierter Bestandteil von KulturPur ist das 
 Konzert der <strong>Philharmonie Südwestfalen</strong> (22.5.) am Festivalf
 reitag. Seit vielen Jahren steht das Landesorchester Nordrhein-Westfalen fü
 r exklusive Festivalproduktionen, die weit über das klassische Konzertforma
 t hinausreichen. In diesem Jahr präsentiert das Orchester unter der Leitung
  von <strong>Evan-Alexis Christ</strong> gemeinsam mit der Sopranistin <str
 ong>Jeannette Wernecke</strong> das Programm <strong><em>„Milestones“</em><
 /strong>. Es greift die besondere Atmosphäre des Ortes auf und übersetzt si
 e in Klang. Im Zentrum steht die Frage, was die Magie großer Tonfolgen ausm
 acht – und warum es für ihren Zauber weder Vorkenntnisse noch Ausbildung br
 aucht, sondern allein ein offenes Ohr. Antworten darauf gibt der Abend in ü
 berraschenden musikalischen Begegnungen: Filmhelden wie James Bond treffen 
 hier auf Wagners Walküren, Der Barbier von Sevilla begegnet Pop-Ikonen wie 
 Taylor Swift und Michael Jackson, und Edvard Griegs Peer-Gynt-Suite verschm
 ilzt mit den Klangwelten von Queen. </span></p><p class="p1"><span class="s
 1">Late Night ist dann mit <strong>Ennio</strong> (22.5.) einer der spannen
 dsten Vertreter der jungen deutschen Popgeneration zu Gast auf dem Giller. 
 Seine Songs bewegen sich zwischen moderner Pop-Ästhetik, emotionaler Direkt
 heit und einem sehr persönlichen Zugang zu Themen wie Selbstzweifel, Nähe u
 nd Identität. So veröffentlichte er mit seiner aktuellen Single<strong><em>
  „Haifischbecken“ </em></strong>ein Statement gegen die Schattenseiten der 
 Musikindustrie, mit dem er persönliche Erfahrungen verarbeitet und ein klar
 es Zeichen für mehr Eigenständigkeit, Kreativität und Fairness setzt. <stro
 ng>Ennio</strong> steht für eine Generation von Künstlerinnen und Künstlern
 , die ihre Musik nicht als Produkt, sondern als Ausdruck von Haltung verste
 hen – nahbar, offen und mit einem starken Gespür für Atmosphäre. </span></p
 ><p class="p1"><span class="s1">Tags darauf gibt sich mit <strong>Rauhbein<
 /strong> (23.5.) eine Band die Ehre, die deutschsprachigen Folk-</span><spa
 n class="s2">Rock mit starkem irischen Einfluss und eine sehr direkte, erzä
 hlerische Sprache miteinander verbindet. In ihren Songs </span><span class=
 "s1">erzählen sie von Neuanfang, Lebensmut sowie den Höhen und Tiefen des L
 ebens. Geprägt von intensiven Jahren in Irland kombiniert die Band energieg
 eladene Gitarren und treibende Drums mit melancholisch-romantischen Element
 en wie Akkordeon und Streichern. Klanglich erinnert <strong>Rauhbein</stron
 g> an eine Mischung aus Flogging Molly und Beatsteaks – mit hohem Wiedererk
 ennungswert und unverwechselbarem Sound. Live entsteht daraus ein mitreißen
 des Fest aus traditioneller irischer Musik und Rock, das jedes Konzert zu e
 inem besonderen Erlebnis macht.</span></p><p class="p1"><span class="s1">Ga
 rantiert schweißtreibend und laut geht es anschließend weiter, wenn <strong
 >Doro</strong> (23.5.) das große Viermastzelt zum Beben bringt: Wie kaum ei
 ne andere prägt die Metal-Queen das internationale Rock- und Metalgeschehen
 , seit sie 1986 kurz nach ihrem Debütalbum <strong><em>„Burning the Witches
 “ </em></strong>(mit <strong>Warlock</strong>) als erste Frau auf der Bühne
  des legendären „Monsters of Rock“ in Donington mit Legenden wie den Scorpi
 ons, Bon Jovi, Motörhead, Def Leppard und Ozzy Osbourne auftrat. In den dar
 auffolgenden Jahren eroberte sie mit ihrer markanten Stimme, unermüdlichen 
 Bühnenpräsenz und außergewöhnlichen Nähe zum Publikum die internationalen A
 renen: <strong>Doro <span class="Apple-converted-space">      </span></stro
 ng>tourte mit Judas Priest, Dio und Megadeth und veröffentlichte Meilenstei
 ne wie<strong><em> „Triumph and Agony“</em></strong>. Über zehn Millionen v
 erkaufte Tonträger, mehr als 3.500 Shows in 60 Ländern und Auszeichnungen w
 ie der Lifetime Achievement oder der Metal Goddess Award unterstreichen die
  Einzigartigkeit ihrer Laufbahn.</span></p><p class="p1"><span class="s1">F
 emale fronted startet auch der Sonntag in den Sonnenuntergang: Mit den <str
 ong>No Angels</strong> (24.5.) kehrt in diesem Jahr eine der erfolgreichste
 n deutschen Popgruppen überhaupt auf die Bühne zurück. Kaum ein anderes Pro
 jekt steht so sehr für die Popkultur der frühen 2000er-Jahre – und zugleich
  für den Wandel der Branche, für Neubewertungen und für den bewussten Umgan
 g mit der eigenen Geschichte. Nach dem umjubelten Erfolg ihrer<strong><em> 
 „Still In Love With You“</em></strong>-Summer 2025-Tour knüpfen sie 2026 u.
  a. bei KulturPur mit Klassikern wie<strong><em> „Daylight In Your Eyes“</e
 m></strong><em>,</em> <strong><em>„There Must Be An Angel“ </em></strong>un
 d<strong><em> „Something About Us“</em></strong> an die ausverkauften Konze
 rte und emotionalen Gänsehaut-Momente des vergangenen Jahres an: Auch nach 
 25 Jahren begeistern Authentizität, musikalische Qualität und der besondere
  Zusammenhalt der <strong>No Angels</strong> ihre Fans als Symbol für Femal
 e  </span><span class="s1">Empowerment – kraftvoll, </span><span class="s1"
 >emotional und zeitlos. </span></p><p class="p1"><span class="s1">Eine beso
 ndere Rolle im Programm nehmen die <strong>Rainbirds</strong> (24.5.) ein. 
 Die Band gehört zu den prägenden Stimmen des deutschen Pop und Indie der sp
 äten achtziger und neunziger Jahre und steht bis heute für stilistische Off
 enheit und musikalische Eigenständigkeit. Ihre Songs verbinden eingängige M
 elodien mit einer oft nachdenklichen, poetischen Grundhaltung und einer unv
 erkennbaren Klangfarbe.<span class="Apple-converted-space">          </span
 ><strong>Katharina Franck</strong> und ihre <strong>Rainbirds</strong> mach
 ten 1986 aus einem Plan einen Hit – sie schufen mit <strong><em>„Blueprint“
  </em></strong>nicht nur einen Song, sondern eine echte Blaupause für anspr
 uchsvolle Popmusik, die auch vier Jahrzehnte später direkt ins Herz trifft:
  Dabei haben ihre Songs nichts von ihrer Relevanz verloren. Sie sind zart, 
 verspielt, ausufernd und minimalistisch. </span></p><p class="p1"><span cla
 ss="s1">Einen leisen, nachdenklichen und zugleich hoch emotionalen Gegenpol
  zu den Rock- oder Metal-Hymnen des Wochenendes bildet auch <strong>Aaron</
 strong> (25.5.). Der Singer-Songwriter steht für moderne Popballaden, für r
 eduzierte Arrangements und eine Stimme, die Nähe zulässt. Sein Sound ist ge
 nreübergreifend und reicht von akustischen Klängen über sinnliche Gitarren 
 bis hin zu poppigen Beats. Mit seiner Debütsingle<strong><em> „Wo bin ich“ 
 </em></strong>feierte er große Erfolge und machte sich als Solokünstler ein
 en Namen.</span></p><p class="p1"><span class="s1">Den lautstarken Schlussa
 kkord der 34. KulturPur-Ausgabe setzen schließlich <strong>Fury in the Slau
 ghterhouse</strong> (25.5.): Kaum eine deutsche Rockband ist so eng mit Gen
 erationen von Musikfans verbunden wie die Hannoveraner Formation. Mit Songs
 , die längst zu festen Größen der deutschen Rockgeschichte gehören, und ein
 er unverkennbaren Mischung aus Melancholie, Haltung und stadiontauglicher E
 nergie. Titel wie <strong><em>„Every Generation Got Its Own Disease</em></s
 trong>“ oder<strong><em> „Radio Orchid“</em></strong> stehen dabei seit Jah
 rzehnten für das Lebensgefühl einer ganzen Epoche, während neuere Stücke wi
 e<strong><em> „Sorrowland“</em></strong> oder <strong><em>„Everyday Heroes“
  </em></strong>zeigen, dass die Furies musikalisch auch im Hier und Jetzt a
 ngekommen sind. Genau diese Mischung macht ihre Konzerte bis heute aus. So 
 verspricht der KulturPur-Abschlussabend nicht nur vertraute Hymnen, sondern
  ein intensives Live-Erlebnis zwischen Rückblick und Aufbruch, mit dem <str
 ong>Fury In The Slaughterhouse</strong> große Refrains und persönliche Mome
 nte, kollektive Erinnerungen und neue musikalische Impulse verbinden.</span
 ></p><p class="p3"><span class="s2">Karten für alle Veranstaltungen gibt es
  ab Samstag, </span><span class="s2">7. März 2026 um 10:00 Uhr, im Siegener
  Kulturhaus Lÿz, über </span><span style="background-color: rgb(236, 202, 2
 50);"><a style="background-color: rgb(236, 202, 250);" href="https://www.ku
 lturpur-festival.de" target="_blank" rel="noopener"><span class="s3">www.ku
 lturpur-festival.de</span></a></span><span class="s2">, an der Ticket- </sp
 an><span class="s2">Hotline unter <a href="tel:0231-9999%206906">0231-9999 
 6906</a> und an allen anderen </span><span class="s2">bekannten Vorverkaufs
 stellen.</span></p><p>Veranstalter:<span class="Apple-converted-space"> <br
 ></span>Kreis Siegen-Wittgenstein, Stadt Siegen,<br>Stadt Hilchenbach, Gebr
 üder-Busch-Kreis,<span class="Apple-converted-space"> <br></span>1. FCKV, I
 G Metall Siegen und IHK Siegen<br><a href="http://www.kulturpur-festival.de
 " target="_blank" rel="noopener"><span style="background-color: #eccafa;">w
 ww.kulturpur-festival.de</span></a></p><p><img src="images/Beitraegeab2023/
 Beitrage%202-2026/Plakat-KulturPur-2-26.jpg" width="800" height="1131" load
 ing="lazy" data-path="local-images:/Beitraegeab2023/Beitrage 2-2026/Plakat-
 KulturPur-2-26.jpg"><br><span class="s1">Plakat: © Veranstalter, Foto Cirku
 s Cirkör: © Joana Magalhaes, Foto Ennio: © Jonas Raum, Foto Rauhbein: © Mor
 itz Ziegler,<br></span><span class="s1">Foto Doro: © Frank Dursthoff, Foto 
 No Angels: © Ben Wolf, Foto Aaron: © Luis Frederik, <br></span><span class=
 "s1">Foto Fury in the Slaughterhouse: © Olaf Gebert, Foto KulturPur-Festiva
 lgelände: © René Achenbach</span></p>
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p class="p1"><em><span class="s1"><br>W</span><span class="s2">enn sich ge
 tanzte Akrobatik und Sinfonik, Stadionrock und Pop-Poesie, Heavy Metal und 
 Harmoniegesang auf der Ginsberger Heide die Hand reichen, dann ist nicht et
 wa die Genre-Landkarte verrutscht – dann ist KulturPur-Zeit: Zwischen Rotha
 arsteig und weißer Zelttheaterstadt treffen in diesem Jahr <strong>Cirkus C
 irkör</strong> (21.5.), die <strong>Philharmonie Südwestfalen</strong> (22.
 5.), <strong>Ennio</strong> (22.5.), <strong>Rauhbein</strong> </span><span
  class="s2">(23.5.) <strong>Doro</strong> (23.5.), <strong>No Angels</stron
 g> (24.5.), <strong>Rainbirds</strong> (24.5.), <strong>Aaron</strong> (25.
 5.) und <strong>Fury in the Slaughterhouse</strong> (25.5.) aufeinander, ve
 rwandeln Höhenmeter in Herzklopfen und Waldrand in Weltbühne. Wo sonst Wand
 erer unterwegs sind, entstehen Klangräume, in denen sich </span></em><span 
 class="s2"><em>Generationen, Stile und Geschichten begegnen: laut und leise
 , international und nahbar, spektakulär und berührend …<br></em></span></p>
 <p class="p1"><span class="s1">Den Auftakt des Festivals markiert in diesem
  Jahr ein Ensemble, das seit vielen Jahren als Synonym für zeitgenössische 
 erzählerische Zirkuskunst gilt: <strong>Cirkus Cirkör</strong> (21.5.). Die
  schwedische Compagnie verbindet in ihrem Stück<strong><em> „Knitting Peace
 “</em></strong> Akrobatik, Tanz, Musik und Theater zu einem dichten, emotio
 nalen Bühnenerlebnis, das sich bewusst von klassischen Zirkusformaten löst.
  Im Mittelpunkt steht dabei eine Gruppe von Menschen, die versucht, aus unt
 erschiedlichen Perspektiven und Erfahrungen ein gemeinsames Miteinander zu 
 gestalten. Während sie sich gegenseitig stützen, herausfordern und wieder a
 useinanderdriften, entsteht aus Seilen, Körpern und Bewegung ein ständig wa
 chsendes, fragiles Geflecht. </span></p><p class="p1"><span class="s1">Gera
 de in der besonderen Architektur des Großen Theaterzeltes entfaltet diese F
 orm von zeitgenössischem Zirkus eine enorme Wirkung und macht die Inszenier
 ung durch die Nähe zum Publikum, die Konzentration auf Körper, Bewegung und
  Rhythmus sowie die emotionale Direktheit zu einem eindrucksvollen künstler
 ischen Statement.</span></p><p class="p1"><span class="s1">Ein fester und z
 ugleich immer wieder neu interpretierter Bestandteil von KulturPur ist das 
 Konzert der <strong>Philharmonie Südwestfalen</strong> (22.5.) am Festivalf
 reitag. Seit vielen Jahren steht das Landesorchester Nordrhein-Westfalen fü
 r exklusive Festivalproduktionen, die weit über das klassische Konzertforma
 t hinausreichen. In diesem Jahr präsentiert das Orchester unter der Leitung
  von <strong>Evan-Alexis Christ</strong> gemeinsam mit der Sopranistin <str
 ong>Jeannette Wernecke</strong> das Programm <strong><em>„Milestones“</em><
 /strong>. Es greift die besondere Atmosphäre des Ortes auf und übersetzt si
 e in Klang. Im Zentrum steht die Frage, was die Magie großer Tonfolgen ausm
 acht – und warum es für ihren Zauber weder Vorkenntnisse noch Ausbildung br
 aucht, sondern allein ein offenes Ohr. Antworten darauf gibt der Abend in ü
 berraschenden musikalischen Begegnungen: Filmhelden wie James Bond treffen 
 hier auf Wagners Walküren, Der Barbier von Sevilla begegnet Pop-Ikonen wie 
 Taylor Swift und Michael Jackson, und Edvard Griegs Peer-Gynt-Suite verschm
 ilzt mit den Klangwelten von Queen. </span></p><p class="p1"><span class="s
 1">Late Night ist dann mit <strong>Ennio</strong> (22.5.) einer der spannen
 dsten Vertreter der jungen deutschen Popgeneration zu Gast auf dem Giller. 
 Seine Songs bewegen sich zwischen moderner Pop-Ästhetik, emotionaler Direkt
 heit und einem sehr persönlichen Zugang zu Themen wie Selbstzweifel, Nähe u
 nd Identität. So veröffentlichte er mit seiner aktuellen Single<strong><em>
  „Haifischbecken“ </em></strong>ein Statement gegen die Schattenseiten der 
 Musikindustrie, mit dem er persönliche Erfahrungen verarbeitet und ein klar
 es Zeichen für mehr Eigenständigkeit, Kreativität und Fairness setzt. <stro
 ng>Ennio</strong> steht für eine Generation von Künstlerinnen und Künstlern
 , die ihre Musik nicht als Produkt, sondern als Ausdruck von Haltung verste
 hen – nahbar, offen und mit einem starken Gespür für Atmosphäre. </span></p
 ><p class="p1"><span class="s1">Tags darauf gibt sich mit <strong>Rauhbein<
 /strong> (23.5.) eine Band die Ehre, die deutschsprachigen Folk-</span><spa
 n class="s2">Rock mit starkem irischen Einfluss und eine sehr direkte, erzä
 hlerische Sprache miteinander verbindet. In ihren Songs </span><span class=
 "s1">erzählen sie von Neuanfang, Lebensmut sowie den Höhen und Tiefen des L
 ebens. Geprägt von intensiven Jahren in Irland kombiniert die Band energieg
 eladene Gitarren und treibende Drums mit melancholisch-romantischen Element
 en wie Akkordeon und Streichern. Klanglich erinnert <strong>Rauhbein</stron
 g> an eine Mischung aus Flogging Molly und Beatsteaks – mit hohem Wiedererk
 ennungswert und unverwechselbarem Sound. Live entsteht daraus ein mitreißen
 des Fest aus traditioneller irischer Musik und Rock, das jedes Konzert zu e
 inem besonderen Erlebnis macht.</span></p><p class="p1"><span class="s1">Ga
 rantiert schweißtreibend und laut geht es anschließend weiter, wenn <strong
 >Doro</strong> (23.5.) das große Viermastzelt zum Beben bringt: Wie kaum ei
 ne andere prägt die Metal-Queen das internationale Rock- und Metalgeschehen
 , seit sie 1986 kurz nach ihrem Debütalbum <strong><em>„Burning the Witches
 “ </em></strong>(mit <strong>Warlock</strong>) als erste Frau auf der Bühne
  des legendären „Monsters of Rock“ in Donington mit Legenden wie den Scorpi
 ons, Bon Jovi, Motörhead, Def Leppard und Ozzy Osbourne auftrat. In den dar
 auffolgenden Jahren eroberte sie mit ihrer markanten Stimme, unermüdlichen 
 Bühnenpräsenz und außergewöhnlichen Nähe zum Publikum die internationalen A
 renen: <strong>Doro <span class="Apple-converted-space">      </span></stro
 ng>tourte mit Judas Priest, Dio und Megadeth und veröffentlichte Meilenstei
 ne wie<strong><em> „Triumph and Agony“</em></strong>. Über zehn Millionen v
 erkaufte Tonträger, mehr als 3.500 Shows in 60 Ländern und Auszeichnungen w
 ie der Lifetime Achievement oder der Metal Goddess Award unterstreichen die
  Einzigartigkeit ihrer Laufbahn.</span></p><p class="p1"><span class="s1">F
 emale fronted startet auch der Sonntag in den Sonnenuntergang: Mit den <str
 ong>No Angels</strong> (24.5.) kehrt in diesem Jahr eine der erfolgreichste
 n deutschen Popgruppen überhaupt auf die Bühne zurück. Kaum ein anderes Pro
 jekt steht so sehr für die Popkultur der frühen 2000er-Jahre – und zugleich
  für den Wandel der Branche, für Neubewertungen und für den bewussten Umgan
 g mit der eigenen Geschichte. Nach dem umjubelten Erfolg ihrer<strong><em> 
 „Still In Love With You“</em></strong>-Summer 2025-Tour knüpfen sie 2026 u.
  a. bei KulturPur mit Klassikern wie<strong><em> „Daylight In Your Eyes“</e
 m></strong><em>,</em> <strong><em>„There Must Be An Angel“ </em></strong>un
 d<strong><em> „Something About Us“</em></strong> an die ausverkauften Konze
 rte und emotionalen Gänsehaut-Momente des vergangenen Jahres an: Auch nach 
 25 Jahren begeistern Authentizität, musikalische Qualität und der besondere
  Zusammenhalt der <strong>No Angels</strong> ihre Fans als Symbol für Femal
 e  </span><span class="s1">Empowerment – kraftvoll, </span><span class="s1"
 >emotional und zeitlos. </span></p><p class="p1"><span class="s1">Eine beso
 ndere Rolle im Programm nehmen die <strong>Rainbirds</strong> (24.5.) ein. 
 Die Band gehört zu den prägenden Stimmen des deutschen Pop und Indie der sp
 äten achtziger und neunziger Jahre und steht bis heute für stilistische Off
 enheit und musikalische Eigenständigkeit. Ihre Songs verbinden eingängige M
 elodien mit einer oft nachdenklichen, poetischen Grundhaltung und einer unv
 erkennbaren Klangfarbe.<span class="Apple-converted-space">          </span
 ><strong>Katharina Franck</strong> und ihre <strong>Rainbirds</strong> mach
 ten 1986 aus einem Plan einen Hit – sie schufen mit <strong><em>„Blueprint“
  </em></strong>nicht nur einen Song, sondern eine echte Blaupause für anspr
 uchsvolle Popmusik, die auch vier Jahrzehnte später direkt ins Herz trifft:
  Dabei haben ihre Songs nichts von ihrer Relevanz verloren. Sie sind zart, 
 verspielt, ausufernd und minimalistisch. </span></p><p class="p1"><span cla
 ss="s1">Einen leisen, nachdenklichen und zugleich hoch emotionalen Gegenpol
  zu den Rock- oder Metal-Hymnen des Wochenendes bildet auch <strong>Aaron</
 strong> (25.5.). Der Singer-Songwriter steht für moderne Popballaden, für r
 eduzierte Arrangements und eine Stimme, die Nähe zulässt. Sein Sound ist ge
 nreübergreifend und reicht von akustischen Klängen über sinnliche Gitarren 
 bis hin zu poppigen Beats. Mit seiner Debütsingle<strong><em> „Wo bin ich“ 
 </em></strong>feierte er große Erfolge und machte sich als Solokünstler ein
 en Namen.</span></p><p class="p1"><span class="s1">Den lautstarken Schlussa
 kkord der 34. KulturPur-Ausgabe setzen schließlich <strong>Fury in the Slau
 ghterhouse</strong> (25.5.): Kaum eine deutsche Rockband ist so eng mit Gen
 erationen von Musikfans verbunden wie die Hannoveraner Formation. Mit Songs
 , die längst zu festen Größen der deutschen Rockgeschichte gehören, und ein
 er unverkennbaren Mischung aus Melancholie, Haltung und stadiontauglicher E
 nergie. Titel wie <strong><em>„Every Generation Got Its Own Disease</em></s
 trong>“ oder<strong><em> „Radio Orchid“</em></strong> stehen dabei seit Jah
 rzehnten für das Lebensgefühl einer ganzen Epoche, während neuere Stücke wi
 e<strong><em> „Sorrowland“</em></strong> oder <strong><em>„Everyday Heroes“
  </em></strong>zeigen, dass die Furies musikalisch auch im Hier und Jetzt a
 ngekommen sind. Genau diese Mischung macht ihre Konzerte bis heute aus. So 
 verspricht der KulturPur-Abschlussabend nicht nur vertraute Hymnen, sondern
  ein intensives Live-Erlebnis zwischen Rückblick und Aufbruch, mit dem <str
 ong>Fury In The Slaughterhouse</strong> große Refrains und persönliche Mome
 nte, kollektive Erinnerungen und neue musikalische Impulse verbinden.</span
 ></p><p class="p3"><span class="s2">Karten für alle Veranstaltungen gibt es
  ab Samstag, </span><span class="s2">7. März 2026 um 10:00 Uhr, im Siegener
  Kulturhaus Lÿz, über </span><span style="background-color: rgb(236, 202, 2
 50);"><a style="background-color: rgb(236, 202, 250);" href="https://www.ku
 lturpur-festival.de" target="_blank" rel="noopener"><span class="s3">www.ku
 lturpur-festival.de</span></a></span><span class="s2">, an der Ticket- </sp
 an><span class="s2">Hotline unter <a href="https://www.ww-events-online.de/
 tel:0231-9999%206906">0231-9999 6906</a> und an allen anderen </span><span 
 class="s2">bekannten Vorverkaufsstellen.</span></p><p>Veranstalter:<span cl
 ass="Apple-converted-space"> <br></span>Kreis Siegen-Wittgenstein, Stadt Si
 egen,<br>Stadt Hilchenbach, Gebrüder-Busch-Kreis,<span class="Apple-convert
 ed-space"> <br></span>1. FCKV, IG Metall Siegen und IHK Siegen<br><a href="
 http://www.kulturpur-festival.de" target="_blank" rel="noopener"><span styl
 e="background-color: #eccafa;">www.kulturpur-festival.de</span></a></p><p><
 img src="https://www.ww-events-online.de/images/Beitraegeab2023/Beitrage%20
 2-2026/Plakat-KulturPur-2-26.jpg" width="800" height="1131" loading="lazy" 
 data-path="local-images:/Beitraegeab2023/Beitrage 2-2026/Plakat-KulturPur-2
 -26.jpg"><br><span class="s1">Plakat: © Veranstalter, Foto Cirkus Cirkör: ©
  Joana Magalhaes, Foto Ennio: © Jonas Raum, Foto Rauhbein: © Moritz Ziegler
 ,<br></span><span class="s1">Foto Doro: © Frank Dursthoff, Foto No Angels: 
 © Ben Wolf, Foto Aaron: © Luis Frederik, <br></span><span class="s1">Foto F
 ury in the Slaughterhouse: © Olaf Gebert, Foto KulturPur-Festivalgelände: ©
  René Achenbach</span></p>
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