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LOCATION:Auf dem Giller
DESCRIPTION:\nWenn sich getanzte Akrobatik und Sinfonik, Stadionrock und Pop-Poesie, He
 avy Metal und Harmoniegesang auf der Ginsberger Heide die Hand reichen, dan
 n ist nicht etwa die Genre-Landkarte verrutscht – dann ist KulturPur-Zeit: 
 Zwischen Rothaarsteig und weißer Zelttheaterstadt treffen in diesem Jahr Ci
 rkus Cirkör (21.5.), die Philharmonie Südwestfalen (22.5.), Ennio (22.5.), 
 Rauhbein (23.5.) Doro (23.5.), No Angels (24.5.), Rainbirds (24.5.), Aaron 
 (25.5.) und Fury in the Slaughterhouse (25.5.) aufeinander, verwandeln Höhe
 nmeter in Herzklopfen und Waldrand in Weltbühne. Wo sonst Wanderer unterweg
 s sind, entstehen Klangräume, in denen sich Generationen, Stile und Geschic
 hten begegnen: laut und leise, international und nahbar, spektakulär und be
 rührend …\n\nDen Auftakt des Festivals markiert in diesem Jahr ein Ensemble
 , das seit vielen Jahren als Synonym für zeitgenössische erzählerische Zirk
 uskunst gilt: Cirkus Cirkör (21.5.). Die schwedische Compagnie verbindet in
  ihrem Stück „Knitting Peace“ Akrobatik, Tanz, Musik und Theater zu einem d
 ichten, emotionalen Bühnenerlebnis, das sich bewusst von klassischen Zirkus
 formaten löst. Im Mittelpunkt steht dabei eine Gruppe von Menschen, die ver
 sucht, aus unterschiedlichen Perspektiven und Erfahrungen ein gemeinsames M
 iteinander zu gestalten. Während sie sich gegenseitig stützen, herausforder
 n und wieder auseinanderdriften, entsteht aus Seilen, Körpern und Bewegung 
 ein ständig wachsendes, fragiles Geflecht. \nGerade in der besonderen Archi
 tektur des Großen Theaterzeltes entfaltet diese Form von zeitgenössischem Z
 irkus eine enorme Wirkung und macht die Inszenierung durch die Nähe zum Pub
 likum, die Konzentration auf Körper, Bewegung und Rhythmus sowie die emotio
 nale Direktheit zu einem eindrucksvollen künstlerischen Statement.\nEin fes
 ter und zugleich immer wieder neu interpretierter Bestandteil von KulturPur
  ist das Konzert der Philharmonie Südwestfalen (22.5.) am Festivalfreitag. 
 Seit vielen Jahren steht das Landesorchester Nordrhein-Westfalen für exklus
 ive Festivalproduktionen, die weit über das klassische Konzertformat hinaus
 reichen. In diesem Jahr präsentiert das Orchester unter der Leitung von Eva
 n-Alexis Christ gemeinsam mit der Sopranistin Jeannette Wernecke das Progra
 mm „Milestones“. Es greift die besondere Atmosphäre des Ortes auf und übers
 etzt sie in Klang. Im Zentrum steht die Frage, was die Magie großer Tonfolg
 en ausmacht – und warum es für ihren Zauber weder Vorkenntnisse noch Ausbil
 dung braucht, sondern allein ein offenes Ohr. Antworten darauf gibt der Abe
 nd in überraschenden musikalischen Begegnungen: Filmhelden wie James Bond t
 reffen hier auf Wagners Walküren, Der Barbier von Sevilla begegnet Pop-Ikon
 en wie Taylor Swift und Michael Jackson, und Edvard Griegs Peer-Gynt-Suite 
 verschmilzt mit den Klangwelten von Queen. \nLate Night ist dann mit Ennio 
 (22.5.) einer der spannendsten Vertreter der jungen deutschen Popgeneration
  zu Gast auf dem Giller. Seine Songs bewegen sich zwischen moderner Pop-Äst
 hetik, emotionaler Direktheit und einem sehr persönlichen Zugang zu Themen 
 wie Selbstzweifel, Nähe und Identität. So veröffentlichte er mit seiner akt
 uellen Single „Haifischbecken“ ein Statement gegen die Schattenseiten der M
 usikindustrie, mit dem er persönliche Erfahrungen verarbeitet und ein klare
 s Zeichen für mehr Eigenständigkeit, Kreativität und Fairness setzt. Ennio 
 steht für eine Generation von Künstlerinnen und Künstlern, die ihre Musik n
 icht als Produkt, sondern als Ausdruck von Haltung verstehen – nahbar, offe
 n und mit einem starken Gespür für Atmosphäre. \nTags darauf gibt sich mit 
 Rauhbein (23.5.) eine Band die Ehre, die deutschsprachigen Folk-Rock mit st
 arkem irischen Einfluss und eine sehr direkte, erzählerische Sprache mitein
 ander verbindet. In ihren Songs erzählen sie von Neuanfang, Lebensmut sowie
  den Höhen und Tiefen des Lebens. Geprägt von intensiven Jahren in Irland k
 ombiniert die Band energiegeladene Gitarren und treibende Drums mit melanch
 olisch-romantischen Elementen wie Akkordeon und Streichern. Klanglich erinn
 ert Rauhbein an eine Mischung aus Flogging Molly und Beatsteaks – mit hohem
  Wiedererkennungswert und unverwechselbarem Sound. Live entsteht daraus ein
  mitreißendes Fest aus traditioneller irischer Musik und Rock, das jedes Ko
 nzert zu einem besonderen Erlebnis macht.\nGarantiert schweißtreibend und l
 aut geht es anschließend weiter, wenn Doro (23.5.) das große Viermastzelt z
 um Beben bringt: Wie kaum eine andere prägt die Metal-Queen das internation
 ale Rock- und Metalgeschehen, seit sie 1986 kurz nach ihrem Debütalbum „Bur
 ning the Witches“ (mit Warlock) als erste Frau auf der Bühne des legendären
  „Monsters of Rock“ in Donington mit Legenden wie den Scorpions, Bon Jovi, 
 Motörhead, Def Leppard und Ozzy Osbourne auftrat. In den darauffolgenden Ja
 hren eroberte sie mit ihrer markanten Stimme, unermüdlichen Bühnenpräsenz u
 nd außergewöhnlichen Nähe zum Publikum die internationalen Arenen: Doro    
    tourte mit Judas Priest, Dio und Megadeth und veröffentlichte Meilenstei
 ne wie „Triumph and Agony“. Über zehn Millionen verkaufte Tonträger, mehr a
 ls 3.500 Shows in 60 Ländern und Auszeichnungen wie der Lifetime Achievemen
 t oder der Metal Goddess Award unterstreichen die Einzigartigkeit ihrer Lau
 fbahn.\nFemale fronted startet auch der Sonntag in den Sonnenuntergang: Mit
  den No Angels (24.5.) kehrt in diesem Jahr eine der erfolgreichsten deutsc
 hen Popgruppen überhaupt auf die Bühne zurück. Kaum ein anderes Projekt ste
 ht so sehr für die Popkultur der frühen 2000er-Jahre – und zugleich für den
  Wandel der Branche, für Neubewertungen und für den bewussten Umgang mit de
 r eigenen Geschichte. Nach dem umjubelten Erfolg ihrer „Still In Love With 
 You“-Summer 2025-Tour knüpfen sie 2026 u. a. bei KulturPur mit Klassikern w
 ie „Daylight In Your Eyes“, „There Must Be An Angel“ und „Something About U
 s“ an die ausverkauften Konzerte und emotionalen Gänsehaut-Momente des verg
 angenen Jahres an: Auch nach 25 Jahren begeistern Authentizität, musikalisc
 he Qualität und der besondere Zusammenhalt der No Angels ihre Fans als Symb
 ol für Female  Empowerment – kraftvoll, emotional und zeitlos. \nEine beson
 dere Rolle im Programm nehmen die Rainbirds (24.5.) ein. Die Band gehört zu
  den prägenden Stimmen des deutschen Pop und Indie der späten achtziger und
  neunziger Jahre und steht bis heute für stilistische Offenheit und musikal
 ische Eigenständigkeit. Ihre Songs verbinden eingängige Melodien mit einer 
 oft nachdenklichen, poetischen Grundhaltung und einer unverkennbaren Klangf
 arbe.          Katharina Franck und ihre Rainbirds machten 1986 aus einem P
 lan einen Hit – sie schufen mit „Blueprint“ nicht nur einen Song, sondern e
 ine echte Blaupause für anspruchsvolle Popmusik, die auch vier Jahrzehnte s
 päter direkt ins Herz trifft: Dabei haben ihre Songs nichts von ihrer Relev
 anz verloren. Sie sind zart, verspielt, ausufernd und minimalistisch. \nEin
 en leisen, nachdenklichen und zugleich hoch emotionalen Gegenpol zu den Roc
 k- oder Metal-Hymnen des Wochenendes bildet auch Aaron (25.5.). Der Singer-
 Songwriter steht für moderne Popballaden, für reduzierte Arrangements und e
 ine Stimme, die Nähe zulässt. Sein Sound ist genreübergreifend und reicht v
 on akustischen Klängen über sinnliche Gitarren bis hin zu poppigen Beats. M
 it seiner Debütsingle „Wo bin ich“ feierte er große Erfolge und machte sich
  als Solokünstler einen Namen.\nDen lautstarken Schlussakkord der 34. Kultu
 rPur-Ausgabe setzen schließlich Fury in the Slaughterhouse (25.5.): Kaum ei
 ne deutsche Rockband ist so eng mit Generationen von Musikfans verbunden wi
 e die Hannoveraner Formation. Mit Songs, die längst zu festen Größen der de
 utschen Rockgeschichte gehören, und einer unverkennbaren Mischung aus Melan
 cholie, Haltung und stadiontauglicher Energie. Titel wie „Every Generation 
 Got Its Own Disease“ oder „Radio Orchid“ stehen dabei seit Jahrzehnten für 
 das Lebensgefühl einer ganzen Epoche, während neuere Stücke wie „Sorrowland
 “ oder „Everyday Heroes“ zeigen, dass die Furies musikalisch auch im Hier u
 nd Jetzt angekommen sind. Genau diese Mischung macht ihre Konzerte bis heut
 e aus. So verspricht der KulturPur-Abschlussabend nicht nur vertraute Hymne
 n, sondern ein intensives Live-Erlebnis zwischen Rückblick und Aufbruch, mi
 t dem Fury In The Slaughterhouse große Refrains und persönliche Momente, ko
 llektive Erinnerungen und neue musikalische Impulse verbinden.\nKarten für 
 alle Veranstaltungen gibt es ab Samstag, 7. März 2026 um 10:00 Uhr, im Sieg
 ener Kulturhaus Lÿz, über www.kulturpur-festival.de (https://www.kulturpur-
 festival.de), an der Ticket- Hotline unter 0231-9999 6906 und an allen ande
 ren bekannten Vorverkaufsstellen.\nVeranstalter: \nKreis Siegen-Wittgenstei
 n, Stadt Siegen,\nStadt Hilchenbach, Gebrüder-Busch-Kreis, \n1. FCKV, IG Me
 tall Siegen und IHK Siegen\nwww.kulturpur-festival.de (http://www.kulturpur
 -festival.de)\n\nPlakat: © Veranstalter, Foto Cirkus Cirkör: © Joana Magalh
 aes, Foto Ennio: © Jonas Raum, Foto Rauhbein: © Moritz Ziegler,\nFoto Doro:
  © Frank Dursthoff, Foto No Angels: © Ben Wolf, Foto Aaron: © Luis Frederik
 , \nFoto Fury in the Slaughterhouse: © Olaf Gebert, Foto KulturPur-Festival
 gelände: © René Achenbach\n
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p class="p1"><em><span class="s1"><br>W</span><span class="s2">enn sich ge
 tanzte Akrobatik und Sinfonik, Stadionrock und Pop-Poesie, Heavy Metal und 
 Harmoniegesang auf der Ginsberger Heide die Hand reichen, dann ist nicht et
 wa die Genre-Landkarte verrutscht – dann ist KulturPur-Zeit: Zwischen Rotha
 arsteig und weißer Zelttheaterstadt treffen in diesem Jahr <strong>Cirkus C
 irkör</strong> (21.5.), die <strong>Philharmonie Südwestfalen</strong> (22.
 5.), <strong>Ennio</strong> (22.5.), <strong>Rauhbein</strong> </span><span
  class="s2">(23.5.) <strong>Doro</strong> (23.5.), <strong>No Angels</stron
 g> (24.5.), <strong>Rainbirds</strong> (24.5.), <strong>Aaron</strong> (25.
 5.) und <strong>Fury in the Slaughterhouse</strong> (25.5.) aufeinander, ve
 rwandeln Höhenmeter in Herzklopfen und Waldrand in Weltbühne. Wo sonst Wand
 erer unterwegs sind, entstehen Klangräume, in denen sich </span></em><span 
 class="s2"><em>Generationen, Stile und Geschichten begegnen: laut und leise
 , international und nahbar, spektakulär und berührend …<br></em></span></p>
 <p class="p1"><span class="s1">Den Auftakt des Festivals markiert in diesem
  Jahr ein Ensemble, das seit vielen Jahren als Synonym für zeitgenössische 
 erzählerische Zirkuskunst gilt: <strong>Cirkus Cirkör</strong> (21.5.). Die
  schwedische Compagnie verbindet in ihrem Stück<strong><em> „Knitting Peace
 “</em></strong> Akrobatik, Tanz, Musik und Theater zu einem dichten, emotio
 nalen Bühnenerlebnis, das sich bewusst von klassischen Zirkusformaten löst.
  Im Mittelpunkt steht dabei eine Gruppe von Menschen, die versucht, aus unt
 erschiedlichen Perspektiven und Erfahrungen ein gemeinsames Miteinander zu 
 gestalten. Während sie sich gegenseitig stützen, herausfordern und wieder a
 useinanderdriften, entsteht aus Seilen, Körpern und Bewegung ein ständig wa
 chsendes, fragiles Geflecht. </span></p><p class="p1"><span class="s1">Gera
 de in der besonderen Architektur des Großen Theaterzeltes entfaltet diese F
 orm von zeitgenössischem Zirkus eine enorme Wirkung und macht die Inszenier
 ung durch die Nähe zum Publikum, die Konzentration auf Körper, Bewegung und
  Rhythmus sowie die emotionale Direktheit zu einem eindrucksvollen künstler
 ischen Statement.</span></p><p class="p1"><span class="s1">Ein fester und z
 ugleich immer wieder neu interpretierter Bestandteil von KulturPur ist das 
 Konzert der <strong>Philharmonie Südwestfalen</strong> (22.5.) am Festivalf
 reitag. Seit vielen Jahren steht das Landesorchester Nordrhein-Westfalen fü
 r exklusive Festivalproduktionen, die weit über das klassische Konzertforma
 t hinausreichen. In diesem Jahr präsentiert das Orchester unter der Leitung
  von <strong>Evan-Alexis Christ</strong> gemeinsam mit der Sopranistin <str
 ong>Jeannette Wernecke</strong> das Programm <strong><em>„Milestones“</em><
 /strong>. Es greift die besondere Atmosphäre des Ortes auf und übersetzt si
 e in Klang. Im Zentrum steht die Frage, was die Magie großer Tonfolgen ausm
 acht – und warum es für ihren Zauber weder Vorkenntnisse noch Ausbildung br
 aucht, sondern allein ein offenes Ohr. Antworten darauf gibt der Abend in ü
 berraschenden musikalischen Begegnungen: Filmhelden wie James Bond treffen 
 hier auf Wagners Walküren, Der Barbier von Sevilla begegnet Pop-Ikonen wie 
 Taylor Swift und Michael Jackson, und Edvard Griegs Peer-Gynt-Suite verschm
 ilzt mit den Klangwelten von Queen. </span></p><p class="p1"><span class="s
 1">Late Night ist dann mit <strong>Ennio</strong> (22.5.) einer der spannen
 dsten Vertreter der jungen deutschen Popgeneration zu Gast auf dem Giller. 
 Seine Songs bewegen sich zwischen moderner Pop-Ästhetik, emotionaler Direkt
 heit und einem sehr persönlichen Zugang zu Themen wie Selbstzweifel, Nähe u
 nd Identität. So veröffentlichte er mit seiner aktuellen Single<strong><em>
  „Haifischbecken“ </em></strong>ein Statement gegen die Schattenseiten der 
 Musikindustrie, mit dem er persönliche Erfahrungen verarbeitet und ein klar
 es Zeichen für mehr Eigenständigkeit, Kreativität und Fairness setzt. <stro
 ng>Ennio</strong> steht für eine Generation von Künstlerinnen und Künstlern
 , die ihre Musik nicht als Produkt, sondern als Ausdruck von Haltung verste
 hen – nahbar, offen und mit einem starken Gespür für Atmosphäre. </span></p
 ><p class="p1"><span class="s1">Tags darauf gibt sich mit <strong>Rauhbein<
 /strong> (23.5.) eine Band die Ehre, die deutschsprachigen Folk-</span><spa
 n class="s2">Rock mit starkem irischen Einfluss und eine sehr direkte, erzä
 hlerische Sprache miteinander verbindet. In ihren Songs </span><span class=
 "s1">erzählen sie von Neuanfang, Lebensmut sowie den Höhen und Tiefen des L
 ebens. Geprägt von intensiven Jahren in Irland kombiniert die Band energieg
 eladene Gitarren und treibende Drums mit melancholisch-romantischen Element
 en wie Akkordeon und Streichern. Klanglich erinnert <strong>Rauhbein</stron
 g> an eine Mischung aus Flogging Molly und Beatsteaks – mit hohem Wiedererk
 ennungswert und unverwechselbarem Sound. Live entsteht daraus ein mitreißen
 des Fest aus traditioneller irischer Musik und Rock, das jedes Konzert zu e
 inem besonderen Erlebnis macht.</span></p><p class="p1"><span class="s1">Ga
 rantiert schweißtreibend und laut geht es anschließend weiter, wenn <strong
 >Doro</strong> (23.5.) das große Viermastzelt zum Beben bringt: Wie kaum ei
 ne andere prägt die Metal-Queen das internationale Rock- und Metalgeschehen
 , seit sie 1986 kurz nach ihrem Debütalbum <strong><em>„Burning the Witches
 “ </em></strong>(mit <strong>Warlock</strong>) als erste Frau auf der Bühne
  des legendären „Monsters of Rock“ in Donington mit Legenden wie den Scorpi
 ons, Bon Jovi, Motörhead, Def Leppard und Ozzy Osbourne auftrat. In den dar
 auffolgenden Jahren eroberte sie mit ihrer markanten Stimme, unermüdlichen 
 Bühnenpräsenz und außergewöhnlichen Nähe zum Publikum die internationalen A
 renen: <strong>Doro <span class="Apple-converted-space">      </span></stro
 ng>tourte mit Judas Priest, Dio und Megadeth und veröffentlichte Meilenstei
 ne wie<strong><em> „Triumph and Agony“</em></strong>. Über zehn Millionen v
 erkaufte Tonträger, mehr als 3.500 Shows in 60 Ländern und Auszeichnungen w
 ie der Lifetime Achievement oder der Metal Goddess Award unterstreichen die
  Einzigartigkeit ihrer Laufbahn.</span></p><p class="p1"><span class="s1">F
 emale fronted startet auch der Sonntag in den Sonnenuntergang: Mit den <str
 ong>No Angels</strong> (24.5.) kehrt in diesem Jahr eine der erfolgreichste
 n deutschen Popgruppen überhaupt auf die Bühne zurück. Kaum ein anderes Pro
 jekt steht so sehr für die Popkultur der frühen 2000er-Jahre – und zugleich
  für den Wandel der Branche, für Neubewertungen und für den bewussten Umgan
 g mit der eigenen Geschichte. Nach dem umjubelten Erfolg ihrer<strong><em> 
 „Still In Love With You“</em></strong>-Summer 2025-Tour knüpfen sie 2026 u.
  a. bei KulturPur mit Klassikern wie<strong><em> „Daylight In Your Eyes“</e
 m></strong><em>,</em> <strong><em>„There Must Be An Angel“ </em></strong>un
 d<strong><em> „Something About Us“</em></strong> an die ausverkauften Konze
 rte und emotionalen Gänsehaut-Momente des vergangenen Jahres an: Auch nach 
 25 Jahren begeistern Authentizität, musikalische Qualität und der besondere
  Zusammenhalt der <strong>No Angels</strong> ihre Fans als Symbol für Femal
 e  </span><span class="s1">Empowerment – kraftvoll, </span><span class="s1"
 >emotional und zeitlos. </span></p><p class="p1"><span class="s1">Eine beso
 ndere Rolle im Programm nehmen die <strong>Rainbirds</strong> (24.5.) ein. 
 Die Band gehört zu den prägenden Stimmen des deutschen Pop und Indie der sp
 äten achtziger und neunziger Jahre und steht bis heute für stilistische Off
 enheit und musikalische Eigenständigkeit. Ihre Songs verbinden eingängige M
 elodien mit einer oft nachdenklichen, poetischen Grundhaltung und einer unv
 erkennbaren Klangfarbe.<span class="Apple-converted-space">          </span
 ><strong>Katharina Franck</strong> und ihre <strong>Rainbirds</strong> mach
 ten 1986 aus einem Plan einen Hit – sie schufen mit <strong><em>„Blueprint“
  </em></strong>nicht nur einen Song, sondern eine echte Blaupause für anspr
 uchsvolle Popmusik, die auch vier Jahrzehnte später direkt ins Herz trifft:
  Dabei haben ihre Songs nichts von ihrer Relevanz verloren. Sie sind zart, 
 verspielt, ausufernd und minimalistisch. </span></p><p class="p1"><span cla
 ss="s1">Einen leisen, nachdenklichen und zugleich hoch emotionalen Gegenpol
  zu den Rock- oder Metal-Hymnen des Wochenendes bildet auch <strong>Aaron</
 strong> (25.5.). Der Singer-Songwriter steht für moderne Popballaden, für r
 eduzierte Arrangements und eine Stimme, die Nähe zulässt. Sein Sound ist ge
 nreübergreifend und reicht von akustischen Klängen über sinnliche Gitarren 
 bis hin zu poppigen Beats. Mit seiner Debütsingle<strong><em> „Wo bin ich“ 
 </em></strong>feierte er große Erfolge und machte sich als Solokünstler ein
 en Namen.</span></p><p class="p1"><span class="s1">Den lautstarken Schlussa
 kkord der 34. KulturPur-Ausgabe setzen schließlich <strong>Fury in the Slau
 ghterhouse</strong> (25.5.): Kaum eine deutsche Rockband ist so eng mit Gen
 erationen von Musikfans verbunden wie die Hannoveraner Formation. Mit Songs
 , die längst zu festen Größen der deutschen Rockgeschichte gehören, und ein
 er unverkennbaren Mischung aus Melancholie, Haltung und stadiontauglicher E
 nergie. Titel wie <strong><em>„Every Generation Got Its Own Disease</em></s
 trong>“ oder<strong><em> „Radio Orchid“</em></strong> stehen dabei seit Jah
 rzehnten für das Lebensgefühl einer ganzen Epoche, während neuere Stücke wi
 e<strong><em> „Sorrowland“</em></strong> oder <strong><em>„Everyday Heroes“
  </em></strong>zeigen, dass die Furies musikalisch auch im Hier und Jetzt a
 ngekommen sind. Genau diese Mischung macht ihre Konzerte bis heute aus. So 
 verspricht der KulturPur-Abschlussabend nicht nur vertraute Hymnen, sondern
  ein intensives Live-Erlebnis zwischen Rückblick und Aufbruch, mit dem <str
 ong>Fury In The Slaughterhouse</strong> große Refrains und persönliche Mome
 nte, kollektive Erinnerungen und neue musikalische Impulse verbinden.</span
 ></p><p class="p3"><span class="s2">Karten für alle Veranstaltungen gibt es
  ab Samstag, </span><span class="s2">7. März 2026 um 10:00 Uhr, im Siegener
  Kulturhaus Lÿz, über </span><span style="background-color: rgb(236, 202, 2
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 lturpur-festival.de</span></a></span><span class="s2">, an der Ticket- </sp
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  Joana Magalhaes, Foto Ennio: © Jonas Raum, Foto Rauhbein: © Moritz Ziegler
 ,<br></span><span class="s1">Foto Doro: © Frank Dursthoff, Foto No Angels: 
 © Ben Wolf, Foto Aaron: © Luis Frederik, <br></span><span class="s1">Foto F
 ury in the Slaughterhouse: © Olaf Gebert, Foto KulturPur-Festivalgelände: ©
  René Achenbach</span></p>
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